Warum von Melbourne und nicht von Sydney, der schönsten und grössten Stadt Australiens, mag sich nun mancher fragen. Na ja, erstens holt Melbourne in beiden Beziehungen ganz schön auf, und zweitens wohnt meine Tochter dort.
Über die Anreise nach Australien schweige ich mich aus, darüber weiss jeder Bescheid, der schon einmal in der Batterie-Klasse soweit geflogen ist. Ein neidischer Blick nach links, in die First-Class-Abteilung beim einsteigen, dann ergibt man sich in sein Schicksal.
Nach zwei bis drei Tagen in Melbourne hatte sich unser Körper dann damit abgefunden, dass er auf relativ beengte Weise in 24 Stunden von einem Ende der Welt ans andere katapultiert wurde.
Meine Tochter wohnt in Newport/Williamstown. Das liegt Melbourne genau gegenüber, über die Hobsons Bay betrachtet. Von Williamstown gibt es mehrere Möglichkeiten, in die City von Melbourne zu gelangen. Das Auto, die von den Australiern am meisten genutzte Option, weswegen der Verkehr in und aus der City zu gewissen Zeiten zusammenbricht, oder der Zug, eine schnelle und bequeme Verbindung, die zu gewissen Zeiten überfordert ist, und die Fähre über die Hobson Bay, die zu gewissen Zeiten kaum genutzt wird, weil sie langsam und etwas wackelig ist.
Wir nutzten sie trotzdem.
In Melbourne angekommen, die Anlegestelle der Fähre befindet sich mitten in der City, an der herrlich quirligen Promenade am Yarra River, begaben wir uns schnurstracks zum höchsten Wohnhaus der südlichen Hemisphäre, dem Eureka-Tower. Der Eureka-Tower liegt nur um ein paar Ecken rum und ist von weitem zu sehen, weil er etwa dreihundert Meter hoch und auch architektonisch herausragend ist.
„Da müsst ihr rauf!“ hatten Tochter und zukünftiger Schwiegersohn unisono verlauten lassen.
Der Lift hob uns in wenigen Sekunden in schwindelnde Höhen und der Ausblick über die City von Melbourne war betörend.
Wenn wir gewollt hätten, hätten wir uns hydraulisch oder pneumatisch, was letztendlich keine Rolle spielt, zumal wir ohnehin auf dieses einmalige Angebot verzichteten, in einem Glaskasten über die Fassade hinaus schieben lassen können. Mit Glasboden wohlverstanden.
Ich glaube, dass der Abenteuergeist mit zunehmendem Alter einen deutlichen Dämpfer erfährt.
Jedenfalls sahen wir von da oben auch ohne Glasboden all jene Plätze, die wir in den folgenden Tagen noch besuchen wollten, und auf die ich der Länge des Berichtes wegen nur kurz eingehen will.
Natürlich machten wir einen Rundgang durch die Einkaufsstrassen der Stadt, mit all ihren Shopping Malls. Dazu benutzten wir gelegentlich das berühmte alte Tram von Melbourne. Es ist als touristische Einrichtung im Bereich einer Innerstadt-Schlaufe kostenlos, weswegen es meist überbesetzt ist, weil auch die Melbourn Sider gerne gratis Tram fahren.
Federation Square nennt sich der Platz, der für seine architektonisch futuristische Gestaltung berühmt und umstritten ist. Man kann ihn nicht verfehlen, er liegt genau gegenüber Flinders Station, dem zentralen Bahnhof in der City.
Von da ist es auch nicht weit zum botanischen Garten, den man seiner herausragenden Schönheit wegen auf keinen Fall verpassen sollte. Natürlich bei schönem Wetter, obwohl wir im März von Schatten zu Schatten hopsen mussten, um nicht von der Sonne ausgedörrt zu werden.
An einem unserer letzten Abende genossen wir dort eine Vorführung namens „Romeo und Julia“.
Es war bezaubernd aber immer noch warm genug. Jedermann hatte sein Picknick dabei, mit einer guten Flasche Wein. Das wurde auf einer Decke ausgebreitet und während den dramatischen Handlungen auf der Freiluftbühne verzehrt. Das ist Australien.
Hin und wieder zogen fliegende Hunde über uns hinweg, die das seltsame Geschehen von oben betrachteten. Auch das ist Australien.
Natürlich gibt es noch Dutzende anderer sehenswerter Plätze in dieser wunderschönen, lebendigen Stadt. Darum seien der Ordnung halber auch das Aquarium, zahlreiche Museen, das Casino, diverse Sportanlagen und vieles mehr erwähnt.
Man findet sie in jedem guten Reiseführer und kann sich sein Programm nach seinem eigenen Geschmack zusammen stellen.
Unsere Weiterreise von Melbourne ins abgelegenere Australien sollte mit einem Camper vonstatten gehen. Auf eine frühe Buchung von zuhause hatte ich bewusst verzichtet, in der Hoffnung an Ort etwas billigeres zu finden als im Internet angeboten wird, schliesslich hatte ich 6 Jahre in Sydney gelebt und war mit den dortigen Verhältnissen vertraut. Trotzdem, es war keine gute Idee, jedenfalls nicht zu jener Zeit, am Rande der Hochsaison.
Schliesslich fanden wir trotzdem noch einen, der unseren Vorstellungen entsprach. Er war ziemlich gross und lang und hatte alles was wir brauchten, inklusive WC und Dusche, was in unserem Alter kein Luxus mehr ist, wenn man es an Bord hat.
Leider führte die Grösse des Gefährts dazu, dass meine Partnerin Eva sich nur auf offenen Strecken dazu bereit erklären konnte, das Steuer zu übernehmen.
Aber offene Strecken gibt es in Australien ja genug.
Unsere erste Etappe führte uns nach Westen, in den Grampiens- und Mt. Eccles Nationalpark wo es von Kängurus, Koalas und Kakadus nur so wimmelt. Dafür verpassten wir leider die Great Ocean Road, die ich jedoch schon von früheren Reisen her kannte und hiermit jedem Australienreisenden wärmstens empfehlen möchte. Die Great Ocean Road ist eine landschaftlich herrliche Küstenstrasse zwischen Melbourne und Portland mit Sehenswürdigkeiten wie den berühmten „Twelf Apostels“.
Aber zurück zum Mt. Eccles Nationalpark, der an einem Kratersee liegt und mit Sicherheit jedem die Begegnung mit mindestens ein paar Koalas beschert, sofern er nicht mit geschlossenen Augen durch die Landschaft wandelt. Wandeln kann er auf einem herrlichen Fusspfad um den Kratersee herum. Je nach Vorliebe auf dem Kraterrand oder dem Seeufer entlang, oder beides. Wenn er gelegentlich einen aufmerksamen Blick in die Äste der Eukalyptusbäume über sich wirft, wird er seine Koalas sehen. Frühmorgens oder Abends werden ihm wohl auch einige Kängurus oder Wallabys über den Weg hopsen. Spätesten aber Abends auf dem Campingplatz, wenn sie wie gestört kreuz und quer zwischen den Campern und Zelten hindurch galoppieren. Ein wunderbares Erlebnis für jeden Tierfreund. Eva war aus dem Häuschen.
Unsere Weiterreise führte uns über Portland der Küstenstrasse entlang nach Adelaide.
Kurz nach Portland überquerten wir die Grenze von Victoria nach Südaustralien, wo Eva wutschnaubend alle Früchte entsorgen musste, weil man keine Früchte von einem Staat in den anderen mitnehmen darf.
Nachdem wir uns in Südaustralien wieder mit frischen Früchten versorgt hatten besuchten wir Orte und Nationalparks, wie Beachport, mit seinem unendlich langen Pier ins Meer hinaus, und den Canunda Nationalpark mit seiner herrlichen Dünenlandschaft.
Auf dem kurzen Weg über die Sandpiste zum Nationalpark fanden wir heraus, warum das Fahren auf „Tracks“ (Naturstrassen) mit dem Camper vertraglich verboten ist. Nach wenigen Kilometern machte der Wassertank schlapp und hing bedenklich schief herunter, berührte beinahe den Boden.
Andern Tags fuhren wir auf Eiern zu einer „Petrol Station“ mit Werkstatt und bekamen den Schaden spontan und günstig repariert. Auch das ist Australien.
Von Kingston führte die Strasse den Küstendünen des Coorong Nationalparks entlang. Mit einem herrlich abgelegenen Platz am Meer hatten wir unseren nächsten Übernachtungsplatz gefunden.
Von dort führte ein Fusspfad zu einem dicht an der Lagune gelegenen Beobachtungspunkt, von dem aus man brütende Pelikane beobachten kann, wenn man zur richtigen Jahreszeit kommt.
Wir kamen zur falschen Jahreszeit, aber der Blick über die Küstenlandschaft und seine eigenartige Vegetation entlohnte uns doch für die Mühe.
Auf dem Rückweg bedankte sich sogar eine braune Schlange (Brown Snake) persönlich für unseren Besuch, indem sie sich ungeniert neben dem Pfad sonnte. In Anbetracht dessen, dass 8 der 10 giftigsten Schlangen dieser Welt in Australien leben, und die Brown Snake, soviel ich weiss, eine davon ist, grüssten wir sie nicht per Handschlag sondern hielten respektvollen Abstand.
Der Abend war so schön, wie Abende am Meer eben sind, der Sonnenuntergang und die Mondnacht bezaubernd. Wir standen völlig alleine am Meer, mit dem Schlafzimmer zum Wasser.
Deswegen hatten wir uns für einen Camper entschieden.
Die City von Adelaide bescherte uns das genaue Gegenteil von der Ruhe im Coorong Nationalpark.
Direkt neben dem herrlichen, in der City gelegenen botanischen Garten fand ausgerechnet an jenem Wochenende, als wir da waren, ein Autorennen statt. Das Dröhnen der Motoren verfolgte uns den ganzen Tag.
Trotzdem wissen wir nun, dass Adelaide, ohne Autorennen wohlverstanden, eine wunderschöne Stadt ist, mit wunderschönen Parkanlagen und einer idyllischen Einkaufsstrasse namens Rundle Mall, aber an jenem Tag trieb uns der Lärm hinaus, zurück auf den Campingplatz bei Seacliff, von wo wir uns am nächsten Morgen auf den Weg Richtung Norden machten, nach Port Augusta, wo der Stuart Highway beginnt, der wohl berühmteste Highway Australiens.
Kurz vor Port Augusta wies uns ein Schild den Weg zum Spear Creek mit einem Campingplatz am Fusse der Flinders Range. Es war ein Platz der absoluten Idylle. Schon bei der Anfahrt sahen wir mehrere Emus durch das Grasland schreiten. In den Bäumen auf dem Campingplatz flatterten Schwärme von Rosa Kakadus und andere Sittiche von Ast zu Ast, und als wir abends hinauf in die Hügel wanderten überraschten wir einige Kängurus, die uns erstaunt zu fragen schienen:
„Was macht denn ihr da oben?“
Spear Creek war einer der Höhepunkte unserer Reise.
Dann, direkt nach Port Augusta, der mit ihren Industrieanlagen etwas abweisend wirkenden Stadt, ein Eindruck, den die blühenden Eukalyptusbäume nur mässig mildern konnten, standen wir am Beginn des berühmten Stuart Highways, der seinen Namen von jenem Entdecker namens John McDouall Stuart hat, der den australischen Kontinent als erster von Süden nach Norden durchquerte, um einen Weg für die geplante Telegraphenlinie zu finden. Er brauchte drei Versuche dazu.
Wir hatten es einfacher. Da, wo er sich mit seinen Pferden durch die heisse, trockene Wüstenland-schaft kämpfen musste, fuhren wir mit Klimaanlage auf einer beinahe schnurgeraden Asphaltstrasse durch die Gegend, die man Outback nennt.
Bald wurde die Landschaft immer trockener und damit ihrem Namen gerecht. Wir näherten uns Woomera, einem Ort in der militärischen Sperrzone, wo von den Briten einst Atomversuche gemacht wurden. Hin und wieder passierten wir weiss schimmernde Flächen, die oft bis zum Horizont reichten. Wir durchquerten das Gebiet der Salzseen, das manche Expedition früher Entdecker zum scheitern brachte.
Eva freute sich auf Coober Pedy, die berühmte Opal Stadt Australiens, wobei Stadt ein äusserst wohl wollender Begriff ist, für das, was sich da mitten in der Wüste zwischen verschiedenfarbenen Auswurf-hügeln ausbreitet.
Coober Pedy ist ein Würfelspiel von mehr oder weniger hässlichen Häusern und hat seinen Namen aus der Aboriginal Sprache, was soviel wie „Mann im Loch“ heisst. Das ist ein sehr zutreffender Name, denn durch sie ist diese „Stadt“ enstanden, durch die Männer im Loch.
Ich hatte Eva gewarnt, dass sie von Coober Pedy nicht allzu viel erwarten dürfe, denn ich war schon ein paar mal da, weil mich diese eigenartige Mischung von ober- und unterirdischen Wohnstätten zwischen bunten Auswurfhügeln und seine abenteuerliche Goldgräberatmosphäre immer wieder anzog. Eva allerdings war nicht nur an Coober Pedy selbst, sondern auch an Opalen interessiert, obwohl Opale für Touristen dort möglicherweise teurer sind als irgendwo sonst auf der Welt. Ich weiss es nicht, denn wer kann aus diesen vielfältigen Färbungen und Schichtungen schon den richtigen Preis ermessen, wenn er kein absoluter Fachmann ist.
Von Coober Pedy zum Uluru sind es 750 Kilometer durch trockenes Outback. Ein Aussie schafft das spielend in einem Tag. Touristen, die alle paar Kilometer anhalten müssen, um ein Foto von einem Emu, einem Keilschwanzadler, einem komischen Reptil, wie dem Blauzungen Skink oder der Tannenzapfenechse, oder einfach einem seltsamen Pflänzchen zu schiessen, brauchen dazu zwei Tage oder mehr.
Wie auch immer, wir kamen in der Mittagshitze im Kata Tjuta Nationalpark an, bezahlten die Eintrittsgebühr von 25$ pro Person, und fuhren direkt zu den Olgas um in einer seiner kühlen Schluchten zu wandeln. Jedenfalls hofften wir das.
Die Olgas sind ein Sandsteingebirge ähnlich dem Uluru, nur nicht ganz so berühmt, aber eigentlich mindestens genau so schön.
Leider nahmen uns sofort, noch bevor wir unser Auto richtig verlassen hatten, die Fliegen des Outbacks in Besitz, denen die Hitze von gut 40° nichts auszumachen schien.
Wir versuchten es trotzdem, gaben dann aber nach ein paar hundert Metern das selbstmörderische Unterfangen wieder auf und kehrten in die Kühle unseres Campers zurück.
Etwas später betrachteten wir die Olgas vom Schatten eines Aussichtsplatzes aus, wo es immer noch unerträglich heiss war.
Erträglicher wurde es erst gegen Abend, als wir an einem anderen Aussichtsplatz, der extra dafür angelegt wurde den Touristen das Farbenspiel des Sonnenunterganges an der roten Sandstein-oberfläche des grössten Monolithen der Welt vorzuführen, angesichts dieses Naturwunders unser Abendessen zu uns nahmen.
Es war ein eindrucksvolles Erlebnis, für das sich der weite Weg durch das Outback allemal gelohnt hatte.
Zum übernachten gibt es am Rande des Kata Tjuta Nationalparks das Yulara Resort, ein luxuriöses Feriengebiet mit Hotels, Camping Platz und Swimming Pools. Glatter Irrsinn, mitten in der Wüste, behaupten seine Kritiker. Wie auch immer, uns war es zu teuer. Für was hatten wir schliesslich einen Camper. Also fuhren wir etwa hundert Kilometer zurück, zu einem Road House mit Campingplatz namens Curtin Springs. Der Camping Platz kostete 25 $ und war vielleicht 5$ wert, und wäre nicht dieser Emu während des Frühstücks vorbei gekommen, um mein Müsli zu essen, eher noch weniger, denn bei Tageslicht stellte sich der Camping als besserer Schrottplatz heraus. Aber das Erlebnis mit dem Emu liess keinen Stress aufkommen.
Wie der aufmerksame Leser wohl schon bemerkt hat, muss ich mich an dieser Stelle nun wohl dafür entschuldigen, dass der Titel dieses Reiseberichtes etwas irreführend ist, denn in Tat und Wahrheit war nicht der Uluru unser letztes Ziel, sondern das Herz des Outbacks namens Alice Springs.
Bis Alice Springs waren es noch etwa 350 Kilometer auf dem Lasseter- und danach auf dem Stuart Highway. Eine lächerliche Distanz im australischen Outback, wo die Strassen fast immer schnur-gerade verlaufen und man die Füsse aufs Volant legen kann, wenn das Fahrzeug über einen Tempomaten verfügt, den man in Australien „Auto Cruise“ nennt.
An die toten Kängurus am Strassenrand hatten wir uns leider gewöhnen müssen. Die meisten von ihnen fielen wohl nachts einem der unendlich langen Road Trains zum Opfer, die natürlich nicht ausweichen und schon gar nicht anhalten können, wenn sie mit hundert Sachen über den Highway brettern und ein verstörtes Känguru, vom Lichtkegel unzähliger Scheinwerfer paralysiert, geradewegs in den Kuhfänger hopst.
Gelegentlich neigte sich der Highway für fünfzig oder hundert Meter abwärts, kreuzte ein trockenes Flussbett und passiert eine Tafel mit der Aufschrift „Floodway“, welche vor überschwemmter Strasse warnen soll. Ein prächtiger Witz bei dieser mörderischen Hitze. Aber schliesslich hatten wir ja eine Klimaanlage, die wir ausgiebig nutzten.
In Alice, wie der Aussie das Herz des Outbacks kurz nennt, machten wir uns als erstes auf die Suche nach einem Campingplatz und fanden ihn etwa einen Kilometer vom Stadtzentrum.
Er hiess ebenso kurz Stuart.
Als wir uns installiert hatten und danach zu Fuss auf den Weg zum Todd Mall machten, mussten wir dabei jeden zur Verfügung stehenden Schatten nutzen, denn in Alice zeigte der Zeiger des Thermo-meters mehr als 40° an. Der Todd Mall, wo sich für gewöhnlich die Touristen auf die Füsse treten, war wohl auch deshalb wie ausgestorben. In Alice war zur Zeit offensichtlich nicht Hauptsaison.
Wir freuten uns darüber und wandelten durch die menschenleeren Shops, kauften Souvenirs für die Lieben zuhause und ein Bild von einer Aboriginal Malerin, das nun unsere Wohnung ziert.
Natürlich besichtigten wir auch noch die Telegraphenstation, das Strelow Museum und den Todd River, in dessen trockenem Flussbett die Einwohner von Alice jedes Jahr die Henley on Todd Regatta durchführen, indem sie die Boote einfach vom Start zum Ziel tragen.
Ja, die Aussies sind ein Volk mit eigenen Humor. Schade dass wir sie nun wieder verlassen müssen.
Hätten wir doch nur den langen Flug schon hinter uns.